In dem epischen Fantasy-Abenteuer „Avatar 3D - Aufbruch nach Pandora“ nimmt uns Star-Regisseur James Cameron („Titanic“) mit in eine faszinierende neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft.
James Cameron erdachte die Story zum Film bereits vor 14 Jahren, jedoch fehlten damals die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung seiner Vision. Jetzt, nach vier Jahren aktiver Produktionsarbeit, bietet der Film ein völlig neuartiges Kinoerlebnis.
Jetzt schon ein Meilenstein der 3D-Filmtechnologie!
Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er ein, um seinem sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne Landschaften mit fantastischen Pflanzen und Tieren. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur. Pandora ist reich an einem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurden genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen: die Avatare. Sie werden von Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi Frau Neytiri, die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit er mit den Na’vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht.
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